Spiele vom 18.11.2017: Keine Punkte für die VfB-Teams

Die Männermannschaft sowie die Dritte und Vierte des VfB taten es dem Bundesligateam gleich und kamen ohne Punktgewinn wieder nach Suhl zurück. Somit konnte keines der im Einsatz befindlichen Teams etwas Zählbares einfahren.

Die Vierte hatte einen schweren Spieltag in Hildburghausen gegen die Spitzenteams der Bezirksliga Süd-Ost zu absolvieren. Gegen den VC Hila und auch gegen den 1. Sonneberger VC war dann auch die Ausbeute überschaubar. Jeweils 0:3 wurden die Spiele verloren. Leider verletzte sich auch Lilly Koch, dieser Ausfall war für Trainer Maik Freigang „nicht kompensierbar“. Dennoch brauchen sich die Mädchen der Vierten nicht grämen, Mit 4 Siegen aus 6 Spielen rangiert man weiterhin im Mittelfeld der Liga auf Platz vier, auch Einsatz und Wille stimmten bei den ersten beiden Niederlagen.

Die Männer des VfB kassierten gegen den 1. TSV Bad Salzungen ein 1:3 sowie gegen Grün-Weiß Wasungen ein 0:3 in der Verbandsliga Süd. Nicht mit voller Kapelle angereist, konnte dennoch Satz eins gegen die Gastgeber gewonnen werden. Danach war aber nicht mehr viel zu holen, auch nicht in Spiel zwei gegen die Herren aus Wasungen. Vor allem in der Annahme hatten die VfB-Mannen die größten Reserven. Auch hier schlug das Verletzungspech zu und traf Jona Maczioschek. In der Tabelle rutschte Suhl auf Platz sieben und hat nur noch einen Punkt Vorsprung auf den WSV Oberhof, der einem Abstiegsplatz belegt.

Punktlos aus dem Spieltag ging es ebenfalls für Suhl III in der weiblichen Verbandsliga Süd. Gegen Spitzenreiter Themar stand ein 0:3 zu Buche, was sicherlich nur halb so schlimm gewesen wäre, wenn man die Partie gegen den SV Eisfeld nicht 1:3 verloren hätte. Gegen das bis dato Ligaschlusslicht lag das Team von Trainer Oeltermann bereits 0:2 hinten, konnte aber nach dem dritten Satz auf 1:2 verkürzen. Die erhoffte Wende blieb aber leider knapp aus. In einem insgesamt umkämpften und knappen Spiel ging der vierte Durchgang ebenfall eng zu, Eisfeld hatte mit 25:21 aber das bessere Ende für sich und damit den Punktgewinn der „dynamischen Ladies“ verhindern können.

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